Avatar – Aufbruch nach Pandora (3D)
by synth on Jan.16, 2010, under Kinofilme
Ich habe es am letzten Sonntag (10.01.2010) nach längerer Abstinenz mal wieder ins Kino geschafft.
Auf dem Programm stand … Pandora.
Mit was für Erwartungen geht man in einen SciFi-Film?
Ich weiss es nicht … Story war klar würde relativ einfach sein … ich persönlich war auf 3D und auf die Effekte gespannt.
Die 13,50 Euro im CinemaxX am Potsdamer Platz fand ich schon ganz schön happig … aber so oft gehe ich ja nicht ins Kino, von daher … man möge den sauren Apfel runter schlucken.
Was soll ich sagen …
DER FILM IST JEDEN CENT WERT!
Wer ihn noch schauen möchte, sollte hier aufhören zu lesen!
Grundaufbau:
Gut gegen böse!
Böse sind die Menschen, gut sind die eingeborenen Ausserirdischen Ureinwohner der Planeten Pandora, auf dem wir die Menschen ein Erz? Abbauen möchten, welches sich in seiner größten Konzentration under dem Lebensmittelpunkt der Na’vo (Name der Ausserirdischen Planetenbewohner) befindet.
Der Zuschauer wird jetzt mit zwei Hauptelementen auf die Seite der Guten gezogen!
- Kindchenschema
- Liebesgeschichte
- und – Rudimentäre Waffen gegen Übermächtigen bösen Gegner
Einige der bösen Menschen arbeiten mit den Ureinwohnern zusammen, stellen sich sogar auf deren Seite, nachdem sie trickreich durch Avatare das Vertrauen der Ureinwohner erworben haben.
NEIN mehr verrate ich nicht!
Allgemein ist der Film in meinen Augen ein wenig kritisch, von den Effekten, gerade auf 3D bezogen und der ganzen gestalltung ist er einfach gigantisch!
Ich werde versuchen sobald wie möglich mir den Film nochmals im Kino in 3D anzuschauen. So teuer er auch ist … er ist sein Geld wirklich wert!
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Januar 23rd, 2010 on 15:53
Na, die Stor war echt etwas mau (etwas viel Karl May und Moralzeigefinger), aber die 3D Effekte habens rausgerissen, da gebe ich Dir recht. Wobei ich das für die Augen schon ganz schön anstrengend fand.
Januar 23rd, 2010 on 16:52
Hm, ich hab ihn mir gestern ein zweites Mal angeschaut.
Ich hab diverse Nuancen entdeckt, in der Story die ich beim ersten mal schlichtweg übersehen habe.